RatgeberListe, 7 Wege

Wie bekommen Handwerker mehr Anfragen über Google?

Sieben Wege, jeder mit einem Prüfschritt, den du selbst machen kannst. Die Zahlen stammen aus meiner Messung bei Betrieben, die Google in Bremen, Oldenburg und Osnabrück ganz oben zeigte.

Von Jemayn BüßenStand 27.10.202613 Quellen

  • 5,0 bei 13 Google-Bewertungen1
  • Festpreis, kein Abo
  • In 14 Tagen eingerichtet
  • Du lieferst nur Fotos und Infos

Kurz gesagt

Mehr Anfragen über Google bekommst du als Handwerker über sieben Wege: ein vollständiges Google-Profil, Bewertungen nach jedem Auftrag, eine eigene Seite für jede Leistung, eine Website, die am Handy schnell lädt, überall gleiche Firmendaten, ein kurzer Weg zur Anfrage und eine Messung, was ankommt. Das gilt auch für Dachdecker. Garantieren kann mehr Anfragen niemand.

Wo sehen Kunden dich, wenn sie bei Google einen Dachdecker suchen?

Bei Suchen wie „Dachdecker Bremen“ zeigte Google in allen 24 Suchen meiner Messung über den normalen Treffern einen Kartenblock mit drei Betrieben.2 Dort sieht der Kunde Sterne, Fotos und deine Nummer, bevor er eine Website öffnet. Und 40 % der Befragten einer Bitkom-Umfrage wählen einen Betrieb ohne Website nicht.3

Zur Messung: Die Dachdecker-Zahlen unten stammen aus derselben Messung vom 02.10.2026: 15 sichtbare Dachdecker in Bremen, Oldenburg und Osnabrück, ein Durchlauf, also ein Hinweis, kein Beweis.2

Wenn du nur einen Abend hast: diese drei zuerst

  1. Google-Profil vervollständigen. Der Kartenblock stand in meiner Messung bei jeder Suche über den normalen Treffern.2 Dort sehen Kunden dich, bevor sie eine Website öffnen, und das Profil selbst kostet nichts.4
  2. Den Bewertungslink an deine letzten Kunden schicken. Bewertungen stehen direkt neben deinem Namen, und Google zählt sie für die lokale Platzierung mit.5
  3. Deine Telefonnummer prüfen. Dieselbe Nummer im Profil, auf der Website und in den ersten Einträgen, am Handy mit einem Tipp anrufbar. Eine falsche oder versteckte Nummer kostet dich den Anruf, bevor jemand deine Arbeit sieht.

1. In der Karte mit allem, was Kunden wissen wollen: das Google-Profil vollständig machen

Google entscheidet über die lokalen Treffer vor allem danach, wie gut du zur Suche passt, wie nah du bist und wie bekannt du bist; kaufen lässt sich ein besserer Platz nicht.5 Was du selbst steuerst: Hauptkategorie, Leistungen, Einzugsgebiet, echte Fotos, Öffnungszeiten und eine Beschreibung. Jeder dritte sichtbare Dachdecker hatte keine eigene Beschreibung im Profil.2

So geht's konkret

Leistungen, die du eintragen kannst, so wie Kunden suchen:

  • Dachdecker: Steildach, Flachdach, Dachfenster, Dachrinne, Reparatur nach Sturm, Dachsanierung.
  • Elektriker: Wallbox, Photovoltaik, Zählerschrank, Smart Home, E-Check, Notdienst.
  • Fliesenleger: Badsanierung, bodengleiche Dusche, Großformat, barrierefreies Bad, Bodenfliesen.
  • Sanitär und Heizung: Wärmepumpe, Heizungstausch, Badsanierung, Wartung, Notdienst.

Fotos, die zeigen, wie du arbeitest: vorher und nachher am selben Objekt, dein Team auf der Baustelle, dein Fahrzeug mit Schriftzug, fertige Details wie Anschlüsse, Kanten und Fugen. Google rät zu Fotos deiner Leute bei der Arbeit und zu mindestens drei Fotos, die typisch für deine Leistungen sind.6

Beispiel für eine Beschreibung, Platzhalter in eckigen Klammern:

Dachdeckerei aus [Ort], seit [Jahr] in Familienhand. Wir decken Steil- und Flachdächer, bauen Dachfenster ein und reparieren Sturmschäden, für Privatleute und Hausverwaltungen in [Ort] und Umgebung. Jede Baustelle betreut ein Meister von der Besichtigung bis zur Abnahme.

Google wünscht sich in der Beschreibung, was du anbietest, was dich auszeichnet und wie lange es dich gibt: ohne Links, ohne Preise und Aktionen, höchstens 750 Zeichen.7 Eine lange Liste von Orten gehört nicht hinein; dafür gibt es das Einzugsgebiet.

So prüfst du es: Such deinen Betriebsnamen bei Google und schau, ob Kategorie, Leistungen, Fotos und Beschreibung stimmen.

Schritt für Schritt erklärt: Google-Unternehmensprofil erstellen

Du findest dich nicht in Google Maps? Acht Ursachen

2. Kunden sehen, dass andere zufrieden waren: nach jedem Auftrag um eine Bewertung bitten

Laut Google können mehr Bewertungen und gute Noten die lokale Platzierung verbessern.5 Jeder dritte sichtbare Dachdecker hatte weniger als 20 Bewertungen.2 Frag jeden Kunden, nicht nur die zufriedenen, und biete nichts dafür an, so verlangt es Google.8

So geht's konkret

Wann du fragst: Kündige bei der Abnahme an, dass du einen Link schickst, und schick ihn danach, spätestens mit der Rechnung. Lass den Kunden nicht schreiben, während du danebenstehst: Google verbietet, Kunden vor Ort zu drängen.8 Frag jeden, nicht nur die, bei denen alles glatt lief.

Vorlage für WhatsApp oder SMS, Platzhalter in eckigen Klammern:

Guten Tag [Name], danke für den Auftrag. Wir freuen uns über eine ehrliche Bewertung bei Google. Hier geht es direkt dazu: [Link]. Viele Grüße, [dein Name]

Link und QR-Code: Google bietet für dein Profil einen Link und einen QR-Code, über die Kunden direkt eine Bewertung schreiben können; dafür brauchen sie ein Google-Konto.9 Druck den QR-Code auf Rechnung, Visitenkarte oder Abnahmeprotokoll. Ein fertiges Werkzeug dafür: Bewertungslink und QR-Code erstellen.

Antworten: Google empfiehlt, auf Bewertungen zu antworten, freundlich und kurz, auch wenn eine Kritik dabei ist.9 Zum Beispiel:

Danke für die Bewertung und die gute Zusammenarbeit beim Flachdach. Wenn bei der Wartung Fragen kommen, sind wir gern da.

So prüfst du es: Vergleiche in Google Maps die Zahl deiner Bewertungen mit den ersten drei Betrieben deines Gewerks in deinem Ort.

Vorlagen und kostenloser QR-Code: Mehr Google-Bewertungen bekommen

Wie eine Routine für Bewertungen aussieht

3. Wer „Flachdach sanieren“ sucht, soll bei dir landen: eine Seite für jede Leistung

Kunden suchen nach Leistungen, und eine Startseite passt selten zu allen. Mehr als die Hälfte der sichtbaren Dachdecker hatte weniger als drei eigene Leistungsseiten.2 Jede Seite braucht echten Inhalt wie Ablauf, Fotos, Preisrahmen und Einsatzgebiet; Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, nennt Google ausdrücklich als Spam.10

So geht's konkret

Was auf jede Leistungsseite gehört:

  • eine Überschrift, wie Kunden suchen, etwa „Flachdach sanieren in [Ort]“
  • oben zwei, drei Sätze: was du machst, für wen und wo
  • der Ablauf von der Besichtigung bis zur Abnahme
  • Fotos von echten Aufträgen genau dieser Leistung
  • wovon der Preis abhängt, beim Flachdach etwa Fläche, Dämmung und Zustand, und ein Preisrahmen, wenn du einen nennen kannst
  • dein Einsatzgebiet in einem Satz statt einer Liste von Orten
  • häufige Fragen und der Knopf zum Anrufen

Fang mit der Leistung an, die dir die besten Aufträge bringt. Welche Leistungen in deinem Gewerk eigene Seiten brauchen, steht zum Beispiel für Dachdecker und Elektriker auf den Gewerke-Seiten.

So prüfst du es: Such deine wichtigste Leistung mit deinem Ort, ohne Firmennamen, und schau, ob eine Seite von dir auf der ersten Ergebnisseite erscheint.

Unterseiten ohne Spam-Risiko

4. Kunden sehen sofort, was du machst: eine Website, die am Handy schnell lädt

93 % der 15 sichtbaren Dachdecker-Websites lagen im Prüfwerkzeug Lighthouse von Google für die Ladeleistung am Handy unter 90 von 100 Punkten.2 Wer am Handy sucht, will schnell sehen, ob du passt. Ein langsamer Seitenaufbau ist eine der Lücken, die sich gut beheben lassen.

So geht's konkret

  • Fotos vor dem Hochladen verkleinern, statt sie in voller Größe vom Handy einzustellen.
  • Kein Video, das beim Öffnen von selbst startet.
  • Prüfen, was die Seite zusätzlich lädt, etwa Chat-Fenster, Karten oder viele Schriftarten.
  • Nutzt du einen Baukasten, frag den Anbieter, was du selbst ändern kannst.

Miss nach jeder Änderung neu, am besten auch mit deiner wichtigsten Leistungsseite, nicht nur mit der Startseite.

So prüfst du es: Gib deine Adresse bei PageSpeed Insights (pagespeed.web.dev) ein und schau auf den Wert für Mobilgeräte.

5. Kein Anruf landet bei einer alten Nummer: überall dieselben Firmendaten

Deine Daten stehen an vielen Stellen: Website, Google-Profil, Apple Karten, Bing und Branchenbücher. ChatGPT nutzte in meiner Messung in 20 von 24 Antworten ein Verzeichnis als Quelle.2 Name, Adresse und Telefon sollten deshalb überall gleich geschrieben sein.

So geht's konkret

Leg die Schreibweise einmal fest: Name wie im Briefkopf, Adresse, eine Telefonnummer, Website. Dann prüf in dieser Reihenfolge:

  1. Website: Kopfzeile, Kontakt und Impressum
  2. Google-Profil
  3. Apple Karten und Bing Places
  4. die Verzeichnisse, die bei der Suche nach deinem Namen oben stehen
  5. Rechnung, Visitenkarte und Fahrzeug

Google verlangt im Profil eine Nummer, unter der dein Betrieb direkt erreichbar ist, keine Weiterleitungsnummer, über die Anrufer nicht direkt bei dir landen, und keine Sonderrufnummer.11 Ziehst du um oder wechselst die Nummer, änderst du alles am selben Tag.

So prüfst du es: Such deinen Betriebsnamen bei Google und vergleiche Name, Adresse und Telefon in den ersten Einträgen mit deiner Website.

Einträge bei Apple, Bing und in Verzeichnissen

6. Aus dem Besuch wird ein Anruf: der Weg zur Anfrage mit einem Tipp

Wer am Handy sucht, will direkt anrufen oder schreiben. Steht die Nummer nur im Impressum oder ist das Formular lang, kann die Anfrage verloren gehen. Anruf-Knopf, WhatsApp und ein kurzes Formular gehören dorthin, wo Kunden sie sehen.

So geht's konkret

Für dringende Suchen wie Sturmschaden, Rohrbruch, Heizung ausgefallen oder Stromausfall: Wer so sucht, will sofort jemanden erreichen.

  • Deine Nummer steht oben auf jeder Seite, am Handy als Knopf zum Anrufen.
  • Sag, wann du zurückrufst, etwa „Rückruf am selben Werktag“, und halt dich daran.
  • Bietest du einen Notdienst an, bekommt er eine eigene Seite mit der Nummer ganz oben und dem Gebiet, in das du fährst.
  • Das Formular fragt nur Name, Telefon, Ort und was los ist; ein Foto kann der Kunde anhängen.
  • Geht niemand ran, hört der Anrufer eine Ansage mit Rückrufzeit statt eines Freizeichens ohne Ende.

Wie ein Notdienst bei Elektrikern und SHK-Betrieben aussieht, steht auf den Seiten für Elektriker und Sanitär und Heizung.

So prüfst du es: Öffne deine Website am Handy und zähl, wie viele Tipps du bis zum Anruf brauchst.

7. Du weißt, was wirkt: messen, woher Anfragen kommen

Der Leistungsbericht im Google-Profil zeigt, wie oft Kunden anrufen, eine Route planen oder auf deine Website tippen.12 Googles kostenloses Werkzeug für Website-Betreiber (Search Console) zeigt, bei welchen Suchen deine Website erscheint. Und frag jeden neuen Kunden, wie er dich gefunden hat.

So geht's konkret

Einmal im Monat trägst du in eine einfache Liste ein:

  • Anrufe, Routen und Website-Klicks aus dem Leistungsbericht deines Profils
  • die Suchen, bei denen deine Website erscheint, aus dem Werkzeug für Website-Betreiber (Search Console)
  • für jede neue Anfrage: Datum, Leistung, woher der Kunde kam (Google, Empfehlung, Portal, Fahrzeug) und ob ein Auftrag daraus wurde

Nach ein paar Monaten siehst du, welcher Weg Aufträge bringt und wo du nachlegen solltest.

So prüfst du es: Prüf, ob du Zugang zum Leistungsbericht deines Profils und zu diesem Werkzeug (Search Console) hast.

Alle sieben Wege auf einen Blick

WegWas du tustWie oft
1. Google-ProfilKategorie, Leistungen, Einzugsgebiet, Beschreibung und Fotos eintrageneinmalig, neue Fotos nach Aufträgen
2. BewertungenLink oder QR-Code schicken, Bewertungen beantwortennach jedem Auftrag
3. Seite je Leistungeine Seite je wichtiger Leistung mit Ablauf und Fotoseinmalig, neue Beispiele laufend
4. Schnell am HandyWert prüfen, Fotos verkleinerneinmalig, nach jeder Änderung prüfen
5. Gleiche DatenName, Adresse und Telefon überall angleicheneinmalig, bei jeder Änderung
6. Weg zur AnfrageKnopf zum Anrufen, kurzes Formular, Rückrufzeiteinmalig
7. MessenLeistungsbericht und Herkunft der Anfragen notierenmonatlich

Und was ist mit Google-Anzeigen?

Anzeigen bringen schnell Besucher, weil du für Klicks bezahlst. Sie hören auf, sobald das Budget aufgebraucht ist. Die sieben Wege oben wirken langsamer, aber Profil, Seiten und Bewertungen bleiben dir.

Alle Wege zu neuen Kunden im Vergleich

Was heißt das für deinen Betrieb?

Welcher der sieben Wege bei dir fehlt, zeige ich dir im kostenlosen Check: ein kurzes Befundblatt mit Screenshots und drei Punkten, auch wenn du nichts kaufst.

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Häufige Fragen

Wie bekomme ich als Dachdecker mehr Anfragen über Google?

Mit einem vollständigen Google-Profil, Bewertungen nach jeder Baustelle und einer eigenen Seite für jede Leistung, etwa Steildach, Flachdach oder Reparatur. In meiner Messung nannte ChatGPT 8 von 9 Dachdeckern aus dem Kartenblock und keinen von 6, die nur weiter unten standen.2 Ein Durchlauf, also ein Hinweis, kein Beweis.

Kann ich mir Platz 1 bei Google kaufen?

Nein. Google schreibt, dass sich ein besseres lokales Ranking weder beantragen noch kaufen lässt5 und dass niemand Platz 1 garantieren kann.13

Brauche ich für jeden Ort eine eigene Seite?

Nein. Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, nennt Google als Spam-Beispiel.10 Besser ist eine Seite je Leistung mit deinem Einsatzgebiet und echten Beispielen.

Wie schnell bringt das mehr Anfragen?

Das kann niemand seriös versprechen, denn wann und wo Google dich zeigt, entscheidet Google. Manches geht schnell, etwa ein vollständiges Profil, anderes wächst mit der Zeit, etwa die Bewertungen. Deshalb messe ich vorher und an Tag 90 mit denselben Fragen.

Was kostet das?

Selbst gemacht kostet es vor allem Zeit, das Google-Profil selbst ist kostenlos.4 Wenn ich es mache: Gefunden-Paket ab 2.900 € Festpreis für Betriebe, in zwei Raten, die zweite nach der Nachmessung. Als Kleinunternehmer berechne ich keine Umsatzsteuer (§ 19 UStG).

Und bei deinem Betrieb?

Wo du heute stehst und was es bei dir braucht, zeige ich dir im kostenlosen Check: mit Screenshots und drei klaren Punkten.

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Quellen 13
  1. Google Maps, Profil „byjemayn Studio“, Stand 26.09.2026.früheres Geschäft von Jemayn Büßen
  2. Eigene Messung, Wer wird gefunden? Lokale Sichtbarkeit in Bremen, Oldenburg und Osnabrück 2026, gemessen am 02.10.2026.120 bei Google sichtbare Betriebe aus 8 Branchen, 24 Suchen, ein Durchlauf, nicht repräsentativ
  3. Bitkom Research, Handwerkersuche: Persönliches Gespräch schlägt Infos im Netz (n = 1.004), 12.06.2025.
  4. Google, Google Unternehmensprofil, häufig gestellte Fragen: „Ist ein Unternehmensprofil bei Google kostenlos?“, abgerufen 27.10.2026.
  5. Google Unternehmensprofil-Hilfe, Tipps zur Verbesserung des lokalen Rankings, abgerufen 01.10.2026.
  6. Google Unternehmensprofil-Hilfe, Tipps für unternehmensspezifische Fotos im Unternehmensprofil, abgerufen 27.10.2026.
  7. Google Unternehmensprofil-Hilfe, Unternehmensprofil bearbeiten (Abschnitt „Beschreibung des Unternehmens“), abgerufen 27.10.2026.
  8. Google Maps, Verbotene und eingeschränkt zulässige Inhalte (Gefälschte Interaktionen, Manipulation von Bewertungen), abgerufen 27.10.2026.
  9. Google Unternehmensprofil-Hilfe, Tipps für mehr Rezensionen, abgerufen 27.10.2026.
  10. Google Search Central, Spam policies for Google web search, aktualisiert 28.08.2026.
  11. Google Unternehmensprofil-Hilfe, Richtlinien für die Darstellung von Unternehmen, abgerufen 01.10.2026.
  12. Google Unternehmensprofil-Hilfe, Leistungsdaten des Unternehmensprofils, abgerufen 01.10.2026.
  13. Google Search Central, Do you need an SEO?, 05.06.2026.

Weiterlesen

Bewertungen

Was Kunden über meine Arbeit sagen.

5,0 bei 13 Bewertungen

13 aus dem Google-Profil, bisher byjemayn, Stand 27.10.2026

  • „Ich finde, Jemayn hat mit der Website und dem Google-Profil fürs Nageldesign echt gute Arbeit gemacht. …“

    Emilie H.Nageldesign, Website + Google-Profil

  • „Jemayn hat top Arbeit gemacht.Bei der Erstellung der Website und Google Profiloptimierung. Einfach nur weiter zu empfehlen. …“

    Sascha B.Website + Google-Profil

  • „Jemayn hat mir beim Markenbild und einem ersten Website-Konzept geholfen. Er hat das System dahinter verständlich erklärt und die technischen Voraussetzungen direkt geschaffen. …“

    Jannis L.Markenbild + Website-Konzept

So prüfe ich Bewertungen: Anzahl und Schnitt stammen aus meinem Google-Profil. Über auffinda.de zeige ich nur Bewertungen von Betrieben, für die ich gearbeitet habe, und zwar alle, auch kritische.

Welcher Weg fehlt bei dir?

Im kostenlosen Check prüfe ich die sieben Wege für deinen Betrieb, mit Datum und Screenshots. Du bekommst das Ergebnis, auch wenn du nichts kaufst.

Jemayn Büßen

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0176 61883830 · WhatsApp: 0176 61883830 · [email protected]

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